Mum des Monats: Zweifach Mama Katinka

img_0804Jeden Monat will ich euch ab jetzt inspirierende Frauen vorstellen. Mamas, die ich zufällig auf der Straße treffe und spannend finde. Oder tolle Mums aus meinem Bekanntenkreis. So wie Katinka. Als eine der ersten in meinem Freundeskreis hat sie Nachwuchs erwartet, jetzt ist sie Mutter von zwei zuckersüßen Mädchen (2 Jahre und 10 Monate). Bei all dem, was das Mamasein so mit einem macht, hat sie es geschafft, sich treu zu bleiben. Ich finde, sie kriegt das Familienleben so richtig gut hin und ist bei all dem aber auch immer bedingungslos für ihre Freunde da. Das ist alles andere als selbstverständlich. Eine tolle Frau!

Ich hab ihr drei Fragen zum Mamasein gestellt. Wie würdet ihr diese Fragen für euch beantworten?

Was liebst Du am Mamasein?

Den Mädchen beim Großwerden zu zu sehen, fällt mir einerseits schwer, weil alles so schnell geht. Andererseits finde ich es wunderbar ihnen dabei zur Seite zu stehen und das Beste für ihr Leben mitzugeben, was ich geben kann. Da liebe ich es sehr und bin stolz Mama zu sein. Das große Vertrauen, das sie in mich haben, einfach nur weil ich die Mama bin, ist ein riesiges Gefühl. Egal wie ich gerade aussehe oder drauf bin, ich bin ihre Mama und es ist ihnen egal.

Egal wie ich gerade aussehe oder drauf bin, ich bin ihre Mama und es ist ihnen egal.

In Situationen wie beispielsweise den Gute-Nacht-Kuss geben oder aus der Kita abholen fühle ich mich ganz besonders als “Mama”. In diesen Situation steckt viel Vertrautheit und ein ganz inniges Gefühl.

Mama GeschichtenWas hat sich in Deinem Leben am stärksten verändert seit du Kinder hast?

Von meinem selbstbestimmten Leben hab ich mich verabschiedet. Das ist vermutlich die größte Veränderung. Die Kinder geben so sehr den Takt vor, dass meine to do`s einfach ignoriert werden. Es gibt ja Momente in denen man äußerst gerne nicht abspült, leider nicht einkaufen gehen kann oder es nicht mehr geschafft hat die Wäsche aufzuhängen. Es gibt aber ebenso Momente in denen es wunderbar wäre mal kurz die Augen zu zu machen oder sich spontan in die Sonne in ein Cafe zu setzen oder schnell duschen zu gehen. Dass nicht mehr ich darüber entscheide, sondern die Kleinsten, empfinde ich als die stärkste Veränderung.
Gleichzeitig dreht sich aber auch mein gesamter Lebensmittelpunkt so sehr um die zwei, dass ich ein neues Gefühl von Fürsorge, Verantwortung, “Aufopferung” und Liebe bekommen habe, das ich so aus meinem vorherigen kinderlosen Leben nicht kannte.  Ein weitere, sehr starke Veränderung.

Wie schaffst Du Dir Deine kleinen Auszeiten?

Die Betonung liegt hier auf “kleinen” Auszeiten, denn eine große Auszeit nehmen ist immerzu schwieriger geworden und gab es seit der Geburt meiner zweiten Tochter nur einmal (ein verlängertes Mädelswochenende, was dafür aber der hammer war).
Die kleinen Auszeiten sind für mich also beispielsweise abends mit Freunden lecker Essen gehen (und da darf es auf Grund der Rarität ruhig auch mal etwas teurer werden, Hauptsache es schmeckt), ein Glas Wein trinken, in die Badewanne gehen, einen Nachmittag lang mit Mädels in die Sauna, zum Friseur oder ähnliches.

Meine mini Auszeit im Alltag: meine Mittagspause

Meine mini Auszeit im Alltag: meine Mittagspause, wenn beide Kinder schlafen. Die ist mir extrem wichtig. Da nutze ich die Zeit in Ruhe was für mich zu machen, erledige viel und leg mindestens 30 Minuten die Beine hoch. In der Zeit wird neue Kraft für den Nachmittag getankt.

Mum des Monats: Zweifach Mama Katinka

Lippenstift Herbst/Winter 2016/17: Das sind die neuen Farben!

Mum des Monats: Zweifach Mama Katinka

Alu freies Deo: Meine zwei absoluten Favoriten

Newer post

There is one comment

Post a comment

*