Kunst für Kinder: Juniqe stellt erste Kinderbuch Kollektion vor

Bisher kannte ich JUNIQE vor allem von den Postern und Grafikdrucken. Jetzt hat das junge Berliner Startup aber zwei wunderschöne Kinderbücher rausgebracht. JUNIQE Gründerin Lea Lange will, dass

auch Kinder einen Zugang zu Kunst und Design erhalten und sie mit einem spielerischen Selbstverständnis und voller Inspiration groß werden können.

img_1072Bei uns zumindest kommen die beiden Bildbände ziemlich gut an, vor allem “Die Tierwelt Europas” von Amy Hamilton. Noah liebt es, sich auf unseren Bauch zu kuscheln und dann befiehlt er mit seiner piespigen Mäusestimme: “Lesen!” Bücher können wir deshalb nie genug haben. Die beiden Kinderbücher von JUNIQE sind auch für Erwachsenenaugen eine willkommene Abwechslung.

Die Geschichte aus “Dafür sind Freunde da” von Yetiland ist für meinen 16 Monate alten Noah noch ein bisschen zu kompliziert. Aber er freut sich über die lustigen Tierchen und mir gefällt das reduzierte, klare Design. Der Illustrator und Autor Sjoerd Piepenbrink kreiierte die niedlichen Figuren im Scherenschnittstil. Er erhofft sich, dass Kinder Spaß an seinem Buch haben und

Ich hoffe, dass Kinder dadurch verstehen und lernen, dass die Menschen um sie herum wichtiger sind als alle materiellen Dinge. Außerdem hat helfen noch nie jemandem geschadet!

img_1073Für ältere Kinder ab etwa zwei Jahren ist es eine sehr schöne Abenteuergeschichte in Reimen. Darum gehts im Buch: der kleine Fuchs hat seine Karotte verloren und ist untröstlich. Er und seine Freunde machen sich auf, um die verschwundene Möhre zu finden. (Nachtrag 4.2.2017: Jetzt wo Noah anderthalb Jahre alt ist, ist diese Geschichte vom Fuchs, seinen Freunden und der verschwundenen Karotte der Renner. Momentan eines der Lieblingsvorlesebücher!)

Das andere Kinderbuch über Tiere in Europa ist gerade unser absolutes Highlight. Eigentlich ist es ja erst für Kinder ab 3 Jahren gedacht. Aber wir lieben es, zusammen hin und her zu blättern, immer wieder neue Vögel, Fische und andere Tiere zu entdecken. Noah zeigt darauf und versucht nachzuplappern wie sie heißen. An der Stelle muss ich vielleicht erwähnen, dass ich als Kind selbst total vernarrt in Tierbücher und Dokumentationen war – das hat sich bis heute nicht großartig geändert, wenn ich ehrlich bin. img_1074

Das Blättern in “Die Tierwelt Europas” jedenfalls macht mir selbst total Spaß. Die Buchautorin Amy Hamilton kombiniert traditionelle und digitale Illustration um ihre Tiere zum Leben zu erwecken – mir gefällts und Noah scheinbar auch.

 

 

 

 

 


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