Mum des Monats: Pinterest Beraterin & Bloggerin Nina Bungers

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Nina und ihr Sohn Friedrich. (Bild: Jules Villbrandt, www.herzundblut.com)

Jeden Monat stelle ich euch in der Rubrik “Mum des Monats” wunderbare Frauen vor. Mamas, die ich zufällig kennenlerne und spannend finde. Oder tolle Mums aus meinem Bekanntenkreis.

Kürzlich bin ich unerwartet in eine Buchvorstellung von JUNIQE gestolpert. Das war ein doppelter Glücksfall: zum einen konnte ich so sehr niedliche Kinderbücher kennen lernen, vor allem aber habe ich die Redakteurin, Beraterin und Pinspiration Bloggerin Nina Bungers kennengelernt. Kennt ihr diese seltenen Augenblicke, wenn ihr jemanden neu kennenlernt und schnell merkt, dass das Gespräch mehr als nur oberflächlicher Small Talk ist? So ging es ihr mit ihr. Ein inspirierendes Mittagessen folgte. Und jetzt bin ich sehr happy, sie euch als meine Dezembermama vorstellen zu dürfen.

Mum & still me: Du arbeitest selbstständig als Redakteurin und Pinterest Beraterin, hast einen kleinen Sohn und schreibst auf Deinem Blog Pinspiration über Deine Lieblings-Pinterest-Inspirationen – welche Vor- und Nachteile hat die Selbstständigkeit als Mama?

Nina: Ich finde es absolut bereichernd, als Mutter selbständig zu arbeiten. Ich kann mir meine Zeit flexibel einteilen und bin so oft freier verfügbar für meine Familie und das gesamte Familienmanagement. Diese Zeit ist einfach das Kostbarste! Ich arbeite auch gerne für längere Projekte bei Unternehmen im Büro. Ich schätze auch diesen direkten Austausch als Kontrast zum Homeoffice oder anderen tollen Orten, an denen man freiberuflich arbeiten kann.

Mum & still me: In welchen Momenten macht es dich besonders glücklich, Mutter zu sein?

Nina: Momente, die mir das sichere Gefühl schenken, einen kleinen Menschen so gut wie möglich zu einer Persönlichkeit mit zu entwickeln, ihn zu beobachten, immer selbst so viel dabei zu lernen und mit grenzenloser Liebe und Erlebnisse gesegnet zu sein, die man mit nichts ersetzen kann.

Mum & still me: Welches Alter, bzw. welche Phase hast du bei deinem Sohn als größte Herausforderung bisher empfunden?

Nina: Man sagt ja gerne “the terrible two”, wenn die sporadischen Trotzphasen anfangen und der kleinkindliche Wille größer ist als die Vernunft. Aber auch das regelt sich schnell.

Es ist wichtig, auch dem Protest und der immer feiner werdenden eigenen Meinung Freiraum zu lassen.

Auch Friedrich hat schon immer alles verstanden. Es ist wichtig, auch dem Protest und der immer feiner werdenden eigenen Meinung Freiraum zu lassen. Ich mag es eigentlich besonders, wenn ich merke, dass Friedrich gerne mit mir diskutiert, verhandelt und Kompromisse findet. Wenn er lernt zu teilen, zu helfen und gleichzeitig auch mutig und entschlossen für sich selbst zu sein.

Mum & still me: Deinen Blog Pinspiration gibt es seit drei Jahren, mittlerweile hast du eine riesige Follower Gemeinde. Was macht dir am bloggen am meisten Spaß?

Nina: Am Spannendsten sind das tolle Netzwerk, die Kontakte, Erlebnisse, Jobmöglichkeiten und die Freiheit, sich seinen Lieblings-Interessen zu widmen.

Ich sehe Blogger als Multifunktionstalente.

Wenn man offen ist und die Zeit investiert, können sich viele tolle Möglichkeiten ergeben. Ich sehe Blogger als Multifunktionstalente. In erster Linie sind wir doch Content Creators, Impulsgeber mit der Leidenschaft für unsere Themen, die wir mit anderen teilen. Neben Online-Redakteuren, auch Online Marketing, Social Media & Projekt Manager, (Video) Fotografen und auf vielen Kanälen Influencer. Und nicht zu vergessen Controller & Techis.

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Mode, Mamas und MIO ANIMO

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