Kliniktasche und Mama-Must-Haves im Wochenbett – Erfahrene Mums verraten ihre Geheimtipps

Bald ist die 37. Schwangerschaftswoche um und bei all dem Trubel rund um den Umzug habe ich eines total verdrängt: die Kliniktasche muss gepackt werden, letzte Vorbereitungen vor der Ankunft unseres Winterbabys getroffen werden. Ich habe auf Facebook und Instagram gefragt, was Mütter auf jeden Fall für die Kliniktasche packen würden und in meiner eigenen Erinnerung gestöbert. Außerdem habe ich mir noch einmal Gedanken gemacht, was man in den ersten Tagen und Wochen als frisch gebackene Mama unbedingt zuhause haben sollte. Herausgekommen sind diese beiden Listen…

Kliniktasche

Hier ist sicher ein Unterschied zwischen Winter- und Sommerbabys zu machen, einige Dinge aber sind für alle werdenden Mamas echt sinnvoll…

  • Erste Garnitur für das Baby (mehr zur Erstausstattung für euer Baby habe ich euch hier bereits zusammengestellt). Ihr bekommt zwar für die ersten Tage im Krankenhaus Kleidung und Windeln von dort, aber spätestens für den Nachhauseweg muss das Baby die eigenen Kleider tragen.
  • Bademantel oder eine lange Strickjacke,
  • Hausschuhe / Schlappen,
  • Warme Socken,
  • @baronlou schreibt auf Instagram:

“Eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen für die Nachwehen…”

  • Ein oder zwei gemütliche, weite Männerhemden oder Stilloberteile und eine bequeme Jogginghose oder Ähnliches (je nachdem, wie lange ihr im Krankenhaus bleiben möchtet oder müsst),
  • Stilleinlagen und Still-BH,
  • mehrere gemütliche Unterhosen (die in die Kochwäsche dürfen), eine Facebook Userin schlägt Männer Slips vor,
  • saugstarke Binden oder Pelzi Vorlagen (Affiliate Link),
  • Snacks, Schokolade, Traubenzucker und Co. Eine Facebook Userin schreibt:

habe diese dann doch nicht gegessen, aber es war gut für die Zeit nach der Geburt, wenn man mal zwischendurch in der Klinik Appetit hatte…

  • Einen Tee, den ihr gerne mögt,
  • Eine Facebook Userin schlägt noch vor:

Weiches Toilettenpapier. Zumindest bei uns im Krankenhaus gibt es eher so Schmirgelpapier…”

  • Viele Mamas empfehlen auch, ein eigenes Kissen oder Stillkissen einzupacken. Das werde ich mir eher nachbringen lassen, nimmt in der Tasche so viel Platz weg.
  • Wollwachs-Salbe und ggf. Multi Mam Kompressen (Affiliate Link) für die beanspruchten Brustwarzen. Das war nach meiner letzten Geburt wirklich Gold wert. Man kann das bedenkenlos auftragen, macht dem Baby nix.
  • @lotte.und.lieke schreibt auf Instagram:

“Ich hätte nicht auf den Igelball zur Massage verzichten wollen.”

  • Unser Sommerkind hatte nach der Geburt arge Bauchkrämpfe, Fenchel-Kümmel-Anis Öl packe ich deshalb auch gleich mit ein,
  • Als Kontaktlinsenträgerin: eine Brille und Ersatzlinsen!
  • Kamera und Speicherkarte,
  • Haargummi,
  • Lippenbalsam,
  • Den Papierkram nicht vergessen: Mutterpass, ggf. Allergiepass, ggf. Anmeldungsunterlagen für das Krankenhaus, Krankenversicherungskarte,
  • ggf. Kopfhörer, ein Buch, bzw. etwas zur Unterhaltung – habe ich damals allerdings nie gebraucht.
  • Für Mamas, die schon kleine Kinder haben: evtl. ein “Geschenk”, dass das Baby für das Geschwisterchen aus dem Bauch mitgebracht hat. Bei uns zum Beispiel Knete.

Wichtiges für die Zeit danach im Wochenbett

Kliniktasche und Wochenbett

Noch ist das Winterbaby im Bauch… Aber wie lange noch?

Zuhause angekommen wollen, sollten und können viele frischgebackenen Mamas sich erstmal um nichts kümmern. Liegen, das neue Familienmitglied beschnuppern und Schlaf tanken, so oft es geht… Deshalb macht es Sinn, ein paar Dinge schon vorher zu regeln.

  • Bittet eure Freunde und Familie um Verständnis und Hilfe: ein gekochtes Essen, Hilfe im Haushalt und mit dem größeren Geschwisterkind sind das wertvollste Geschenk nach der Geburt.
  • Apropos Essen: wenn ihr es schafft, kocht schonmal reichlich vor. Ich schwöre vor allem auf Hühnersuppe. Sie wirkt antientzündlich und gibt Kraft. Daneben gibt es mittlerweile Anbieter, die sich auf die Versorgung von Mamas im Wochenbett spezialisiert haben (z.b. Gesund & Mutter)
  • Calendula Essenz hilft bei der Heilung offener Verletzungen.
  • Nach meiner letzten Geburt fand ich das Tragen eines Bauchgurts (Affiliate Link) sehr angenehm. Er beschleunigt zwar nicht die Rückbildung, stabilsiert aber und lindert dadurch eventuell auftretende Schmerzen.
  • Ist jetzt vielleicht nicht so wichtig, aber ich war nach der Geburt damals erstmal schockiert über den krassen Schlafmangel und meine Zombie Augenringe. Ich schwöre seitdem auf die Augencreme Linie T von Susanne Kaufmann (via Amazingy.de, 52 Euro).
  • Nachts hat mir in der ersten Zeit das sanfte Licht unserer Salzlampe (Affiliate Link) geholfen, das Baby beim Stillen richtig anzulegen.

Hab ich etwas vergessen? Dann helft mir und teilt eure wichtigsten Tipps mit mir.

 

 

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