Gesunder Frühlingsgruß: Quinoa mit Schwarzem Rettich und Kürbis

Der Frühling grüßt mehr und mehr mit zarten Sonnenstrahlen und ersten Blumen, die vorsichtig ihre Köpfchen ans Licht strecken. In der Küche geht aber bei mir weiter nichts ohne winterlichem Wurzelgemüse – saisonal kochen heißt eben auch zum hundertsten Mal Rüben, Rettich, Karotten und Co. Die Variante, die ich abgewandelt von etepetete übernommen habe, kommt überraschend frisch daher. Endlich weiß ich, wie Schwarzer Rettich noch gut verwertet werden kann – abgesehen von Hustensaft. Das würzige Wintergemüse ist eine echte Bereicherung für den Speiseplan. Es enthält viel Vitamin C und gesunde Senföle, wirkt außerdem Entzündungen entgegen.

Quinoa mit Schwarzem Rettich und Kürbis

Ihr benötigt für 2 Personen und ein Kind:

  • ein, zwei Knollen schwarzer Rettich
  • ein kleiner Hokkaido oder Butternut Kürbis
  • 150 Gramm Quinoa
  • Saft einer Zitrone
  • eine Hand voll Walnüsse
  • 2 EL Rosinen
  • ein bisschen Salat als Beilage (mir schmeckte Honig-Senf-Dressing dazu)
  • griechischer Joghurt als Dip
  • Salz, Pfeffer

Und so geht’s:

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen, Rettich und Kürbis waschen und mit Schale in mundgerechte Stückchen schneiden. Mit etwas Öl, Salz und Pfeffer vermengen. Auf einem Backpapier für ca. 30 Minuten rösten.

Den Quinoa nach Packungsanleitung garen. Wenn das Gemüse weich ist und der Quinoa durch, alles zusammen mit den Rosinen vermengen. Mit Zitronensaft und gegebenenfalls noch etwas Olivenöl (je nach Geschmack) anmachen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Walnusskerne darüber geben und garniert mit dem Salat und etwas griechischem Joghurt servieren.

 

 

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