Stylecheck: Die Sache mit dem Basecap Trend

Basecaps liegen im Trend. Aha aha. Beame ich mich zurück, so um etwa zehn Jahre, höre ich mich selbst noch entrüstet. Eine Kappe, ein Basecap, das ist was für amerikanische Opis oder Trucker Babes. Mit Mode hat das nix zu tun.

Huch!

Was also ist da in meinem Kopf passiert, dass ich plötzlich genau so ein Cap auf dem Kopf trage?

Irgendwie reizt mich der Stilbruch. Denn weder bin ich besonders sportlich (um genau zu sein momentan eigentlich gar nicht), noch eine Touristin aus den USA. Meine Mode ist meist ziemlich clean, Muster gibt es selten, Logo-Prints gar nicht. Trotzdem hat es mir die zugegebenermaßen ziemlich praktische Schirmmütze plötzlich angetan.

Schon vor ein, zwei Jahren startete der Trend, Basecaps wieder als modisches Accessoire zu tragen. Eine Ode an die 90er, die man ja ansonsten modemässig in meinen Augen größtenteils eher aus der Erinnerung streichen darf. Sorry not sorry. An dieser Stelle: solltet ihr mich jemals in den weiten Trackpants erwischen, die jetzt ja ebenfalls wieder „in“ sind, dann muss ich zur Strafe laut am Kollwitzplatz „Looking for Freedom“ von David Hasselhoff singen. Word.

Die Kappe aber, die ist für mich als  Randnotiz dieser knallbunten Modeepoche irgendwie, naja okay. So als kleines Augenzwinkern. Und bei der knallenden Sonne irgendwie sowieso. Allzu ernst nehme ich diesen vermeintlichen Trend dabei aber nicht.

 

Basecap Galerie – noch mehr Kappen auf Instagram:

 

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