Keine Angst vor Routinen. How Yoga safed me. (Werbung)

24. April 2021

Gerade vor Kurzem erst las ich es wieder: Routinen sind doch in Wirklichkeit nur verkleidete Pflichten, die uns zusätzlich zu allem Mist beschweren und uns ein schlechtes Gefühl geben, wenn wir es nicht hinkriegen, sie auch wirklich durchzuziehen. Zuletzt im Zeit Magazin die von mir hoch geschätzte Frau Passmann, die einen “zuverlässigen Weg gefunden [hat], wie man sich das Leben vermiesen kann: Indem man Routinen folgt, die im Internet empfohlen werden.”

Finger weg von Selbstoptimierung und Qual-Diäten

Zugegeben, ich kann mir gerade tatsächlich wenig anstrengenderes vorstellen, als in dieser krassen Zeit noch hehre Ansprüche an mich selbst zu stellen. Dafür reicht die Kraft nicht. Und mal ehrlich: eigentlich das auch außerhalb der Pandemie höchst fragwürdig. Mit Grauen erinnere ich mich an die Saftkur, die ich mir einmal auferlegt habe. Warum eigentlich nochmal habe ich das gemacht? Ich war so so so müde, mein Kopf tat weh, meine Laune war irgendwo im Keller zwischen zwei schimmeligen Ziegelsteinen versteckt. Da halte ich es doch lieber mit den Sternen: Du musst garnichts!

Ne, du musst das nicht. Du musst nicht abnehmen. Du musst kein Sport-Ass werden. Du darfst kacke drauf sein, 5 Kaffee am Tag hinterkippen und Chips und Schokolade als Basics auf die Einkaufliste schreiben. Hauptsache es geht euch gut damit. Aber – und jetzt kommts: Yoga hat mich gerettet. Echt mal. Ich persönlich schwöre auf meine Routinen.

Ich muss? Ne: ich will!

Muss ich irgendjemandem hier erzählen, wie es hier im Lockdown Alltag so abgeht? Es geht von früh bis spät darum, sich um Andere zu kümmern, dem Beruf nachzugehen, den aushalt halbwegs gemeinsam hinzubekommen und das alles auch noch parallel. So gut es geht. (Spoiler: es geht so mittelmässig) In der Anfangszeit im vergangenen Jahr habe ich mir dabei quasi keine Atempausen geleistet. Viel zu spät habe ich damit begonnen, es mir selbst zu schenken, täglich den Körper zu bewegen und dadurch den Kopf für einen Moment frei zu kriegen. Ich mache Yoga nicht für andere. Ich mache das nur für mich. Bewegung und Atem im Einklang.

Seit ich mir diese Routine zugelegt hab, geht es mir besser. Fakt.

Es ist ja auch nicht nur mega gut und erleichternd, mal für einen Moment den Kopf frei zu kriegen – und sei es nur für 15 Minuten. Es ist auch so gut, den Körper wieder zu spüren, zu spüren, wie viel Kraft in mir steckt und auch den Rücken zu entlasten. Yoga gibt mir Ruhe. Pausen. Kraft. Ich stehe nicht im Wettbewerb mit jemandem. Muss niemandem etwas beweisen. Ich bin nur für mich, in diesen kostbaren Minuten.

So und nun folgt Werbung. Langsam gehen meine alten Leggins aus dem Leim. Die habe ich vor Jahren noch von einem nicht nachhaltigen Anbieter gekauft. Also habe ich mir eine neue Ausstattung zugelegt. Weil ich eh schon überzeugt von Organic Basics bin, bin ich so happy, dass es von dem nachhaltigen Label auch eine Active Wear Kollektion gibt.

Mit dem Code MUMOBC2 könnt ihr bis 3. Juni 10 Prozent auf das Sortiment von Organic Basics sparen.

Ich trage eine nahtlose Leggins in M/L und einen Active Workout BH in XS/S. Dabei sind die atmungsaktiven Teile doppelt nachhaltig: zum einen sind sie aus recycelten Materialien gemacht, zum anderen sorgt der nahtlose Stoff dafür, dass die Kleidung langlebiger ist. Und klar: die Kleidung von Organic Basics wird unter fairen Arbeitsbedingungen produziert.

Egal was eure Routine ist oder ob ihr davon nichts haltet. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft für diese anstrengende und zehrende Zeit.

Achtet auf euch und darauf was euch gut tut.

Tut Dinge für euch und nehmt euch Pausen.

Ihr müsst niemanden etwas beweisen.

Seid mild mit euch.

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